Die Sprüche 5:12: „¹² Wie habe ich die Unterweisung gehaßt, und mein Herz hat die Zucht verschmäht!“
Es gibt zwei Arten von Menschen:
1.Ungläubige lehnen Gott ab, ohne zu erfahren wer Gott ist, Gottes Existenz-Leugner ohne Selbstrecherche zu starten.
2.Gläubige die sich nicht von Gottes Wort bestimmen lassen, weil sie sich das nicht antun wollen, das Ich aufgeben ist ihnen zu viel, was Gott verlangt und zwar das ganze Herz.
Nun zu Punkt eins:,, Gott ablehnen ohne wahre Recherche zu betreiben ist Eitelkeit des Stolzes und der Gedanken, einfach ablehnen ohne sich zu vergewissern sich frageb:,, warum so viele Menschen Gott nachfolgen, und warum hasse ich diese Menschen die von Gott reden? Ehrlich hasst Du Menschen die Gott nahe stehen, oder hasst Du Gott weil er in Deinem Selbstwertgefühl welches angegriffen wird keinen Raum im Herzen findet. Wisse, Du kannst Gott ins Angesicht schreien und ihn beleidigen und Gott kann nichts dagegen tun. Verzeihung hat Deine Ablehnung ein schlagkräftiges Argument? Verzeihung wer Menschen hasst, hasst seinen eigenes Fleisch, da ist keine Selbstliebe, nur Selbstgerechtigkeit in Selbstliebe seines Egos, Menschen hassen ist Gott hassen( Achso, ( an den glaubst Du ja nicht) sry.
Der Mensch lebt gerne ausserhalb von Gott und darf es auch, aber er darf sich nicht wundern wenn Gott sein gerechtes Gericht für böse Taten richten wird.
Lies mal:,, Das Evangelium nach Markus 7:21-23: „²¹ Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken, Ehebruch, Hurerei, Mord,²² Dieberei, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, böses Auge, Lästerung, Hochmut, Torheit;²³ alle diese bösen Dinge gehen von innen heraus und verunreinigen den Menschen.“ Also sage nicht Du findest Dich darin nicht wieder, also ich bin ehrlich, ich schon!!! Nein Du nicht?? Das ist Selbstgerechtigkeit in sittloser Manier, sondern ein Stolzes verhärtetes Herz!!
noch mehr zum Reflektieren wo ich mich auch wieder finde, wetten Du nicht, ich habe für Einsicht gebetet für Dich:,,
Der Brief an die Römer 1:22-32: „²² indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden²³ und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.²⁴ Darum hat Gott sie [auch] dahingegeben in den Gelüsten ihrer Herzen in Unreinigkeit, ihre Leiber untereinander zu schänden;²⁵ welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf mehr Verehrung und Dienst dargebracht haben als dem Schöpfer, welcher gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.²⁶ Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in den unnatürlichen verwandelt,²⁷ als auch gleicherweise die Männer, den natürlichen Gebrauch des Weibes verlassend, in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männern Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen.²⁸ Und gleichwie sie es nicht für gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt;²⁹ erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit; voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke;³⁰ Ohrenbläser, Verleumder, Gottverhaßte, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, Eltern Ungehorsame,³¹ Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige;³² die, wiewohl sie Gottes gerechtes Urteil erkennen, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, es nicht allein ausüben, sondern auch Wohlgefallen an denen haben, die es tun.“
Gott ruft auf zur Kapitulation, wirf die Selbstgerechtigkeit von Dir und erkenne wie ich erkannt habe, und sage Dir wie ich:,, ich habe gesündigt. Ich versichere sollte es diese Kapitulation nicht geben, werden Lebenslang Unruhe im Herzen sein, und Gott ruft in Liebe zur Zucht auf, weil ER der Herr der Heerscharen nicht will das Du\ich verloren gehen. Deine Entscheidung Heute. Morgen könnte alles zu spät sein. Gott segne Dich Mitmensch♡
Dann gibt es den einen Bruder oder Schwester der an Gott glaubt aber sich unter das Wort Gottes zwar im Verstand stellen will, er möchte es von ganzem Herzen im seinen Gedanken aber schafft es nicht weil eben der Verstand gebunden an das Herz nicht im Einklang sind sondern getrennt einander Entscheidungen treffen, der Wunsch ist da, aber die Entscheidung des Herzens ist blockiert in den mit den vergänglichen Begebenheiten:,, Bitterkeit des Lebens Enttäuschungen, Selbstversagen, Hochmut des Lebens die Begierden des Fleisches und die Lust der Augen immer in unserem Herz so lange bleiben wie wir uns nicht von Gott verändern lassen und es auch nicht wollen weil die Selbstgerechtigkeit der Wille der Wolllust des Begehren nachzugehen größer ist als den Willen Gottes oder sich unter dem Willen Gottes zu stellen. Egal welchen Rahmen Du hast, geschützt oder ungeschützt, wenn Sünde nicht gehasst wird, und diese Entscheidung festgemacht wird, muss wieder Selbstgerechtigkeit in der Selbstwahl selbst leiden, in der Leidenschaft die was???
Leiden schafft!!!
Gebet für die Geschwister:,, Geliebter Herr Jesus Christus, ich danke dir dass ich durch dein Wort geleitet werde und anhand deines Wortes meine Selbstgerechtigkeit sehe meinen Stolz sehe, hilf mir bitte meine Entscheidungen im Einklang mit meinem Verstand und meinen Herzen in Deinem Wort der Bibel zu erkennen und vor dein Angesicht zu bringen so will ich von ganzem Herzen und von ganzem Verstand in deinem Angesicht meine Entscheidungen durch deinen Geist in meinem Herzen stärken lassen auf dass ich die Zucht in der Liebe die du für mich hast erkenne dass diese Zucht mich erzieht zu einem Kind Gottes nach dem Herzen Gottes und ich bitte dich Herr Jesus, dass ich in deinem mächtigen Namen was alles passiert ist in der Vergangenheit jedes Versagen jede Enttäuschung jedes Unvertrauen jedes Misstrauen in deinem mächtigen Namen jetzt ablegen will, denn dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden bis in alle Ewigkeit in meinem Herzen in Deinem mächtigen Namen Jesus Christus
Amen

Die Sprüche 5:23: „²³ Sterben wird er, weil ihm Zucht mangelt, und in der Größe seiner Torheit wird er dahintaumeln.„
