
1Pt 4:7: „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet.“
Möge die Gnade und der Friede des Herrn Jesus Christus mit uns sein, in Hoffnung dem Herrn Jesus anhängend, auf das wir besonnen und nüchtern im Gebet unsere Fürbitten im Namen Jesus Christus herrichten, so dass wir im Gebet alles was uns plagt und sorgt auf Jesus Christus werfen dürfen, so demnach beten wir im Glauben, so demnach im Gebet äußern wir uns aus Hoffnung im Vertrauen an den lebendigen Gott Jesus Christus, im mächtigen Namen Jesus Christus allgegenwärtig zu dienen aus Liebe zu Gott. Amen.
Das Ende aller Dinge ist nahe gekommen“Im früherer Zeit hat man intensiv gebetet, und heute sollte man auch so eine Gesinnung an den Tag legen, dort lebte man in der Erwartung, dass Gottes endgültiges Eingreifen jederzeit kommen könne. Das bedeutet nicht unbedingt eine Datumsangabe, sondern eine Haltung: Die Welt ist vergänglich, darum soll das Leben bewusst vor Gott geführt werden ihm anhängend mit ihm wandeln einem Geist! Anmerkung auf 1 Korinther 6.17.
Achtsamkeit in der Gegenwart: Es geht darum zu erkennen, dass Gott nicht fern ist, sondern jeden Moment durchdringt, sofern man beständig im HERRN sich leiten und führen lässt. Das ganze Leben kann so als eine Art fortwährendes Gebet verstanden werden, in dem man Freud und Leid direkt vor Gott bringt.
Ehrlichkeit und Transparenz: Vor Gott zu leben heißt, ehrlich vor sich selbst und Gott zu sein. Da man sich seiner Gegenwart bewusst ist, gibt es keinen Grund, Masken zu tragen oder Fehler zu verstecken. GOTT sieht alles was man macht, vor ihm kann man sich nicht verstecken. Aktive Gestaltung statt Treibenlassen: Man trifft Entscheidungen bewusst und fragt danach, ob diese Gott ehren, anstatt sich nur von Umständen oder Medien beeinflussen zu lassen.Ewigkeitsperspektive: Ein bewusstes Leben schaut über das „Heute und Morgen“ hinaus. Es richtet sich an Werten aus, die über das irdische Leben hinaus Bestand haben, siehe Kolosser 3 ! Vertrauen statt Eigenmacht: Es bedeutet, nicht nur auf die eigene Kraft zu vertrauen (den „Self-made-man“), sondern sich in seiner Schwäche bereitwillig von Gott tragen und unterstützen zu lassen, nicht ich reagiere sondern Gott regiert!Es ist wichtig eine Beziehung mit dem lebendigem Gott zu pflegen, es ist wichtig, alles im Herrn zu wirken, es ist wichtig sich auszusondern, die Welt und ihre Simulation sind sehr irreführend, doch im Herrn fest an ihm gebunden, haben auch äußerliche Geschehnisse soweit Einfluss in wie weit ich dort meine Aufmerksamkeit lenke, mein Herz darauf richte eine unklare Erscheinung, im Herrn dessen Geist der im Gläubigen wirkt, in einer Beziehung eine klare Sichtweise. Eine Beziehung mit Gott bahnt Wege, die gesegnet sind.Das Ende aller Dinge ist nahe Christus wird ohne Zweifel am Ende der Zeit auf die Erde zurückkommen diese Tatsache sollte unser Leben bestimmen vergleiche Hebräer 10.25Hebr 10:25: „indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei etlichen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen sehet.“Jakobus Kapitel 5 Vers 8 und 9Jak 5:8-9: „Habt auch ihr Geduld, befestiget eure Herzen, denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen. Seufzet nicht widereinander, Brüder, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Siehe, der Richter steht vor der Tür.“1 johannesbrief Kapitel 2 vers 18 steht geschrieben:,, 1Jo 2:18: „Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, daß es die letzte Stunde ist.“Zu folgenden Handlungen sollte jeder Gläubige sich bewusst werden und dies auf sich zu Herzen nehmen und nach diesem Wandel auch Gott wohlgefällig wandeln, indem man ein beständiges und intensives Gebetsleben mit Gott pflegt siehe Apostelgeschichte Kapitel 10 vers 9:,,Apg 10:9: „Des folgenden Tages aber, während jene reisten und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten.“Als Urheber der heiligen Schrift das heißt des geschriebenen Wortes Gottes hat der Heilige Geist offenbart dass die neutestamentlichen Christen treu im Gebet waren sie verstanden dass sich Gottesreich das heißt seiner Autorität Macht Ziele und Lebensart ohne starkes Gebet nicht voll erweisen kann wenn man nur wenige Minuten pro Tag betet kann man sein Reich nicht richtig erleben, fromme Juden beteten 2 bis dreimal pro Tag sie Psalm 55 vers 18 Ps 55:18: „Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.“Daniel Kapitel 6 vers 11Dan 6:11: „Und als Daniel erfuhr, daß die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus; und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster gegen Jerusalem hin; und dreimal des Tages kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vordem getan hatte.“Gottes Wort hält Christen dazu an, treu am Gebet festzuhalten siehe Römer 12.12 alle Zeit zu beten Lukas Kapitel 18 vers 1 ohne Unterlass zu beten erste Thessalonicher 5.17 überall zu beten 1.Timotheus Kap. 2 Vers 8 alle Zeit mit allem möglichen Gebeten zu beten Epheser 6.18 im Gebet zu fahren Kolosser Kapitel 4 vers 2 und wirkungsvoll zu beten Jakobus 5. 16 ohne tägliches Gebet fehlt uns die nötige geistige Kraft im Kampf gegen Sünde Satan und das Böse in der Welt auch haben wir dann keinen Erfolg in unserer Bemühungen andere Menschen für Christus zu erreichen. Lasst uns voll von Geist werden, Amen.In der Nacht als Jesus gefangen genommen wurde bat er seine Jünger eindringlich, doch zumindest eine Stunde lang mit ihm zu wachen und zu beten Matthäus Kapitel 26 38 bis 41.Mt 26:38-41: „Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt bis zum Tode; bleibet hier und wachet mit mir. Und er ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst. Und er kommt zu den Jüngern und findet sie schlafend; und er spricht zu Petrus: also nicht eine Stunde vermochtet ihr mit mir zu wachen? Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung kommet; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach.“Wie ist heute meine Motivation im Gebet, wie steht ich auf, mit welcher Motivation im Herzens diene ich schon beim aufstehen, ist es eine Freude die Beziehung zu pflegen oder ist es eine Last ins Gebet zu gehen?Es würde Gott gefallen wenn jeder Christ täglich Zeit in Gebet und der Bibellese verbringen würde vielleicht mindestens eine Stunde wie Jesus seine Jünger bat diese Zeit, denn amen amen diese Zeitinvestition würde uns definitiv helfen Gottes Ziele besser zu verstehen und zu erreichen dadurch würden wir sein Reich auf Erden voranbringen sehe Matthäus Kapitel 6 vers 10 und 33.Eine kleine Ermutigung was in einer Stunde des Betens Folgendes beinhalten kann, gesprochener Lobpreis, gesungener Lobpreis Danksagung ,still auf Gott harren, sein Wort lesen, dem Heiligen Geist zuhören, Fehler und Schuld bekennen, direkt aus der Bibel beten ,Fehler und Schuld anderer Vergeben, für andere Beten für seine eigenen Bedürfnisse beten in Sprachen beten für sich selbst.BESONNEN SEIN:,,Einen gesunden Verstand bewahren: Es beschreibt den Zustand, bei klarem Verstand zu sein – im Gegensatz zu Wahnsinn oder geistiger Trunkenheit. Man lässt sich nicht von Panik oder extremen Emotionen mitreißen.Selbstbeherrschung: Es ist die Fähigkeit, seine Impulse und Leidenschaften unter Kontrolle zu halten, um die Prioritäten Gottes nicht aus den Augen zu verlieren.Realismus: Wer sōphroneō lebt, sieht die Welt, wie sie wirklich ist (aus Gottes Perspektive), und lebt die Wichtigkeit in der Beziehung zu Gott richtig aus (siehe auch Römer 12,3).In der Kombination mit der „Nüchternheit“ (nēphō), die Petrus im selben Vers nennt, entsteht das Bild eines geistig wachen Wächters: Er ist weder durch Sorgen betäubt noch durch Fanatismus berauscht, sondern bereit für die Begegnung mit Gott im Gebet.Gott segne uns darin, was Petrus Kephas der Fels uns niedergeschrieben hat inspiriert durch den Heiligen Geist, uns zur Nachahmung, zu wachen im Namen Jesus Christus. Amen